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	<title>individuelle gesundheit.eu &#187; vitamin c</title>
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		<title>Safttherapie – Warum frisch am Besten ist</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Schreurs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
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		<description><![CDATA[Frische und fertig zubereitete Säfte aus der Safttheke sind sich noch ähnlich, aber die Saftverpackungen aus den Supermärkten haben allesamt einen Pasteurisierungsprozess hinter sich gebracht, bei dem die Säfte auf sehr hohe Temperaturen erhitzt werden, um die Haltbarkeit zu verlängern. Safttüten sind zwar immer noch besser als Cola, Kaffee oder Alkohol, ihnen wird aber kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frische und fertig zubereitete Säfte aus der Safttheke sind sich noch ähnlich, aber die Saftverpackungen aus den Supermärkten haben allesamt einen Pasteurisierungsprozess hinter sich gebracht, bei dem die Säfte auf sehr hohe Temperaturen erhitzt werden, um die Haltbarkeit zu verlängern. Safttüten sind zwar immer noch besser als Cola, Kaffee oder Alkohol, ihnen wird aber kein nennenswerter Nährwert mehr zugeschrieben. Um wirklich in den Genuss der Gesundheitsvorteile von Säften zu kommen, sollten Sie sich eine Saftmaschine für zu Hause kaufen, die ab 40,- Euro bereits zu haben ist. Ein Entsafter ist möglicherweise eine der besten Investitionen für Ihre Gesundheit.</p>
<p>Wenn Sie Ihr Obst und Gemüse erst einmal zu Hause haben, sollten Sie es so schnell wie möglich verarbeiten. Schrubben Sie Obst und Gemüse vor der Verwendung sorgfältig mit einer Gemüsebürste ab. Weichen Sie nicht gedüngte Produkte in einem Spülbecken mit Leitungswasser und einem Spritzer Spülmittel ein. Wenn das Obst oder Gemüse gewachst ist, sollten Sie es vorher unbedingt schälen. Das Wachs selbst schadet Ihnen zwar nicht, aber die daran hängenden Pestizide sind praktisch nicht zu entfernen.</p>
<p>Entfernen Sie alle Samen und Kerne. Wenn Sie keine Saftmaschinen speziell für Zitrusfrüchte besitzen, dann sollten Sie die Früchte vorher schälen, da die Schale von Orangen und Grapefruits ein giftiges Öl enthalten kann, das auch einigen Haushaltsreinigern zugesetzt ist. Lassen Sie dabei soviel Schale wie möglich dran, da der weiße Teil mit Vitamin C und Flavonoiden vollgepackt ist. Schneiden Sie Obst und Gemüse in Stücke, die klein genug sind, um leicht durch Ihre Saftmaschine zu laufen. Schneiden Sie alle beschädigten oder angeschlagenen Stellen weg, sie haben keinen Nährwert, können aber den Geschmack beeinträchtigen.</p>
<p>Waschen Sie Stengel oder Blattgrün, das sich noch am Gemüse oder Obst befindet, und stecken Sie es mit in die Saftmaschine, da diese oftmals viele Mineralstoffe enthalten (wie zum Beispiel Mangold). Die Ausnahme bilden Karottengrün und Rhabarbergrün, die beide giftig sind. Bestimmte Früchte wie Bananen oder Avocados enthalten sehr wenig Wasser und können deshalb nicht zu Saft verarbeitet werden.</p>
<p>Importiertes Obst und Gemüse sollte soweit wie möglich vermieden werden, weil in anderen Ländern immer noch manche Pestizide erlaubt sind, die bei uns bereits verboten sind. Ideal ist es, wenn Sie den Saft sofort (innerhalb von 30 Minuten) nach der Herstellung trinken, da im Kühlschrank aufbewahrte Säfte sehr schnell ihren Nährwert verlieren.<br />
<strong><br />
</strong>Wer sein Gemüse selbst ernten möchte und keinen eigenen Garten besitzt, für den bieten kreative Unternehmerinnen wie <strong>Natalie Kirchbaumer</strong> und <strong>Wanda Ganders </strong>von <strong>meine <em>ernte</em></strong> den eigenen Gemüsegarten zum Mieten in Stadtnähe. Wie das mit vergleichsweise geringem Aufwand funktioniert, sehen Sie im Video.</p>

<p><strong>Saft kann nur so gesund sein wie das Obst und Gemüse, aus dem er gemacht worden ist. </strong>Deshalb ist die Auswahl qualitativ hochwertiger Ausgangsprodukte ganz entscheidend. Die meisten Experten sind große Fans von ökologisch-biologisch Produkten, die ohne die so weit verbreiteten Pestizide hergestellt wurden. Wenn Sie täglich Säfte herstellen und finden, dass die Ökoprodukte viel zu teuer sind, dann können Sie Ihre Pestizidbelastung schon allein dadurch senken, dass Sie bei den am meisten von Ihnen getrunkenen Säften Ökoware kaufen bzw. die Supermarktware richtig schrubben. Kaufen Sie wann immer möglich einheimisches Obst und Gemüse, da diese Produkte zum einen billiger sind und außerdem frischer sind als die Ware, die tagelang über die Meere geschippert wurde. Um Abwechslung zu bekommen, sollten Sie verschiedene Marktstände und Bauernmärkte oder auch Bauernhöfe zum Selberpflücken besuchen, wo Sie die Ärmel hochkrempeln und Ihre eigenen Pfirsiche, Birnen, Äpfel und Erdbeeren auswählen können.</p>
<p><a href="http://individuelle-gesundheit.eu/2009/10/01/safttherapie-erpressen-sie-sich-gute-gesundheit/" title="Ein paar Gläser Saft täglich" class="liinternal"><strong>Ein paar Gläser Saft täglich</strong></a> sind eine großartige Möglichkeit die Nährstoffdichte in unserer Ernährung zu erhöhen. Es gibt nicht viele Menschen, die es schaffen, ein Pfund roher Mohrrüben pro Tag zu knabbern, aber jeder Mensch kann einviertel Liter Saft trinken. Ein Glas mit Möhrensaft überschwemmt uns geradezu mit wichtigen Vitaminen, zum Beispiel mit mehr als des Zehnfachen des empfohlenen Tagesbedarfs an Vitamin A und soviel Vitamin C wie zwei Bananen.</p>
<p>Wenn wir uns wirklich perfekt ernähren würden, würden wir rohes Gemüse essen und trinken. Aber wenn man sich vor Augen führt, dass die meisten Menschen unserer Wohlstandgesellschaft weder das eine noch das andere tun, dann ist das Hinzufügen von ein paar Gläsern Saft pro Tag ein großer Fortschritt bei der durchschnittlichen Ernährung.</p>
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		<title>Grippeschutz auf natürliche Art</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 09:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Kretschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[akupressur]]></category>
		<category><![CDATA[apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[bürstenmassagen]]></category>
		<category><![CDATA[darmflora]]></category>
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		<category><![CDATA[grippevirenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[honig]]></category>
		<category><![CDATA[sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[vitamin c]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun kommt wieder die kalte Jahreszeit und damit auch Husten, Schnupfen und Grippe. Und dann die Frage was mach ich? Vorbeugen ist immer das Beste aber wie? Hier einige Tipps: Unerlässlich für ein intaktes Immunsystem ist eine gesunde Darmflora, damit die Vitamine und Mineralien auch wirklich in unseren Blutkreislauf gelangen. Als wirksamen Aufbau für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun kommt wieder die kalte Jahreszeit und damit auch Husten, Schnupfen und Grippe. Und dann die Frage was mach ich? Vorbeugen ist immer das Beste aber wie? Hier einige Tipps:</p>
<p>Unerlässlich für ein intaktes Immunsystem ist eine gesunde Darmflora, damit die Vitamine und Mineralien auch wirklich in unseren Blutkreislauf gelangen. Als wirksamen <strong>Aufbau für die Darmflora</strong> haben sich folgende Methoden erwiesen: 3-mal täglich vor dem Essen 1-2 EL voll frischem (ungekochtem) Sauerkraut essen. Auch der Kanne Brottrunk hat sich bewährt.</p>
<p>Oder über einen längeren Zeitraum eine Kur mit dem Immuntherapeutikum Colibiogen.</p>
<p><strong>Grippevirenschutz aus der Pflanzenwelt</strong> (siehe auch Artikel Pflanzen und Ihre Wirkung) durch hohen Terpengehalt:</p>
<ul>
<li>Melisse, Thymian, Eukalyptus, Zimt, Nelken und Pfeffer.</li>
</ul>
<p>Oder als Kräutertee einzeln zusammengemischt aus der Apotheke:</p>
<ul>
<li>40 g Bibernellwurzel (Pimpinellae radix)</li>
<li>30 g Quendelkraut (Thymi herba)</li>
<li>20 g Stechpalmenblätter (Ilicis folium)</li>
<li>10 g Königskerzenblüte (Verbasci flores)</li>
</ul>
<p>1 TL dieser Kräutermischung in einer Tasse mit kochendheißem Wasser aufbrühen und 5 Min. ziehen lassen – abseihen. Etwa 3-4 Wochen lang morgens und nachmittags je eine Tasse ungesüßt oder mit Honig gesüßt trinken.</p>
<p>Oder Resistenztropfen nach dem homöopathischen Rezeptbuch:</p>
<ul>
<li>20 ml Thymiantinktur (Thymi tinctura)</li>
<li>20 ml Spitzwegerichtinktur (Plantaginis tinctura)</li>
<li>40 ml Sonnenhuttinktur ( Echinaceae tinctura)</li>
<li>20 ml Taigawurzeltinktur (Eleitherococci tinctura)</li>
</ul>
<p>Erwachsene 3-mal täglich 15 – 25 Tropfen, Kinder pro Lebensalter 1 Tropfen in wenig Wasser verdünnt vor dem Essen kurz im Mund gehalten und geschluckt.</p>
<p>Anzuwenden als Kur 3-4 Wochen</p>
<p>Es versteht sich von selbst, dass eine erfolgreiche Vorbeugung gegen Grippe und Erkältung von <strong>gesunden und vitaminreichen Nahrungsmitteln</strong> begleitet werden sollte.</p>
<p>Dabei spielt das <strong>Vitamin C</strong> (siehe auch Artikel zu Vitamin C) eine sehr wichtige Rolle. Dieses Vitamin müssen wir dem Körper immer wieder zuführen, da der Körper es selbst nicht herstellen und auch nicht speichern kann.</p>
<p>Mit unseren heutigen Nahrungsmitteln wie Orange, Zitrone, Mango, Sanddorn, Acerolakirsche, Kiwi usw. ist es uns kaum möglich die nötige Tagesdosis von 500 mg bis zu 4 g nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu sich zu nehmen. Daher ist hier die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ratsam. Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist es sehr wichtig, auf eine hohe Bioverfügbarkeit zu achten, da dem Körper sonst möglicherweise mehr Schaden als Nutzen zugeführt werden kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abhärtung durch</strong> morgendliche Wechselduschen warm/kalt ca. 5-mal, Bürstenmassagen zur Besserung des Kreislaufs, Sauna und Dampfbäder, wer unter kalten Füßen leidet sollte Fußbäder mit Senfmehl machen.</p>
<p>Füße ca. 15 Min. in einem Bad mit körperwarmen Wasser und 1 – 2 EL Senfmehl, danach mit kaltem Wasser abduschen.</p>
<p><strong>Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte durch Akupressur</strong></p>
<p>Schöpfen Sie aus der Quelle der Lebenskraft. Legen Sie Ihre Finger sanft auf den Hüftkamm, drücken diese Punkte einmal leicht an und halten dann die Finger Minimum 3 Minuten leicht auf dieser Stelle.</p>
<p>Dies kann zur reinen Vorbeugung so oft wie möglich wiederholt werden.</p>
<p>Sollten Sie bereits körperliche Anzeichen (Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit) einer Grippe haben, dann reichen 3 Minuten nicht aus, dann sollten die Finger so lange wie möglich auf diesen Punkten gehalten werden. Es ist möglich kurze Pausen einzulegen, um z. B. die Hände auszuschütteln.</p>
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