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	<title>individuelle gesundheit.eu &#187; selbsterfahrung</title>
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		<title>Was ist Regulatives Musiktraining?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 10:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Belinda Fürstenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiktherapie]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklungsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[medikament]]></category>
		<category><![CDATA[musiktherapeut]]></category>
		<category><![CDATA[psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Regulatives Musiktraining wurde entwickelt von Dr. phil. habil. Christoph Schwabe, Hochschuldozent für Psychologie, Musiktherapeut, und Mitbegründer, wissenschaftlicher Leiter und Lehrtherapeut der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen  (Deutsche Musiktherapeutische Vereinigung zur Förderung des Konzepts nach Schwabe e.V.) Das Konzept der Sozialmusiktherapie entwickelte Ch. Schwabe aus seiner Praxis als Musiktherapeut  an der Uni-Klinik Leipzig.  (www.musiktherapie-crossen.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <strong>Regulatives Musiktraining</strong> wurde entwickelt von Dr. phil. habil. Christoph Schwabe, Hochschuldozent für Psychologie, Musiktherapeut, und Mitbegründer, wissenschaftlicher Leiter und Lehrtherapeut der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen  (Deutsche Musiktherapeutische Vereinigung zur Förderung des Konzepts nach Schwabe e.V.) Das Konzept der Sozialmusiktherapie entwickelte Ch. Schwabe aus seiner Praxis als Musiktherapeut  an der Uni-Klinik Leipzig.  (<a href="http://www.musiktherapie-crossen.de/" title="http://www.musiktherapie-crossen.de/" target="_blank" class="liexternal">www.musiktherapie-crossen.de</a> siehe Publikationen).</p>
<p>Ich benutze diesen Begriff, um die wissenschaftliche Quelle, Struktur und Leitfaden nicht zu leugnen, zum anderen aus  Dankbarkeit für wichtige Erfahrungen in der Ausbildung, und um Ihnen meine Kompetenz nachzuweisen. Die Sache, die mit diesem Begriff bezeichnet wird, ist für mich allerdings ein Vorgang, den ich eher als <strong>Selbsterfahrung oder Wahrnehmungstraining</strong> <strong>mit Musik</strong> bezeichnen möchte.  Als ich es in der Ausbildung erlebte, hatte ich das Gefühl, etwas zu tun, das ich schon kenne und das mir jetzt bewußter wird.</p>
<p>Musik wird hier nicht als Medikament eingesetzt, es geht nicht um gezielte Beeinflussung, sondern um Begegnung, mit der Musik und mit sich selbst. Das Angebot besteht im Grunde darin, sich auf ein Erleben einzulassen.</p>
<p>Die Einzelsitzung besteht aus einem Wechsel von Musikhören, Beschreiben und Reflektieren. Die kontinuierliche (nicht unbedingt tägliche) Durchführung des Trainings regt einen inneren Entwicklungsprozess an. Das vertiefte Wahrnehmen der Musik und Ihrer selbst mit Körper, Gedanken und Gefühlen eröffnet Ihnen ein weites, reiches Feld, das einer scheinbar übermächtigen Außenwelt gleichberechtigter gegenüberstehen kann.</p>
<p><strong>Anregungen zum Ausprobieren:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn Sie sitzen:  An welchen Stellen kommt Ihr Körper mit dem Stuhl in Berührung ?</li>
<li>Beschreiben Sie (jemandem) einen Gegenstand (den der andere nicht sehen kann), ohne die Bezeichnung und die Funktion zu nennen. Nur das, was konkret wahrnehmbar ist. Bekommt er es heraus ? (Ein röhrenförmiger, ca. 25 cm langer, hellbrauner Gegenstand von geringfügigem Gewicht. Durchmesser im  0,00…Bereich. …………(ein Haar) )</li>
<li><strong>Wenn Sie Lust haben, hören Sie! </strong>Musik, oder was immer gerade in Ihr Ohr dringt. Einmal können Sie versuchen, Einzelgeräusche (in der Musik einzelne Instrumente, Stimmen) zu erfassen, ein anderes Mal lassen Sie das Gesamtgeräusch, den gesamten Klang auf sich wirken.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie mir Hörerfahrungen mitteilen möchten, freue ich mich darüber !</p>
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