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	<title>individuelle gesundheit.eu &#187; kohärenz</title>
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		<title>Das Konzept der Salutogenese</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 17:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.med. Sharema Börger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bedeutsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[gleichgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[kohärenz]]></category>
		<category><![CDATA[pathogenese]]></category>
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		<category><![CDATA[wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Aaron Antonovski (1923 – 1994), ein israelisch-amerikanischer Medizinsoziologe, prägte die Salutogenese als ein Konzept zur Entstehung und Erhaltung von Gesundheit vor, im Gegensatz zu dem bisher in der westlichen Medizin vorherrschenden Denkansatz der Pathogenese, der die ursächliche Entstehung von Krankheit in den Vordergrund stellte. Seine Fragen lauteten, wie bleiben Menschen auch unter beschwerlichen Bedingungen gesund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aaron Antonovski (1923 – 1994), ein israelisch-amerikanischer Medizinsoziologe, prägte die Salutogenese als ein Konzept zur Entstehung und Erhaltung von Gesundheit vor, im Gegensatz zu dem bisher in der westlichen Medizin vorherrschenden Denkansatz der Pathogenese, der die ursächliche Entstehung von Krankheit in den Vordergrund stellte.</p>
<p>Seine Fragen lauteten, wie bleiben Menschen auch unter beschwerlichen Bedingungen gesund oder welche Faktoren sind nötig, dass Menschen ihre Gesundheit erhalten und fördern können?</p>
<p>Durch viele Untersuchungen beschrieb er den Begriff der Kohärenz, der ein Grundgefühl des Vertrauens in die folgenden Fähigkeiten beschreibt:</p>
<ul>
<li>Verstehbarkeit: dem Leben mit seinen inneren und äußeren Umständen nicht hilflos ausgeliefert zu sein, sondern es verstehen und erklären zu können</li>
<li>Handhabbarkeit: den Anforderungen des Lebens mit den vorhandenen Ressourcen begegnen zu können</li>
<li>Bedeutsamkeit: die gemachten Anstrengungen bleiben nicht ungesehen, sondern haben Auswirkungen und produzieren Ergebnisse, haben also einen Sinn.</li>
</ul>
<p>So handelt es sich bei Gesundheit und Krankheit nicht um festgelegte Zustände, sondern um ein „Gesundheits-Krankheitskontinuum“, ein flexibles Gleichgewicht, indem immer gesunde und auch kranke Teile existieren. Wird der Fokus nun auf Gesundheit und die gesundheitsförderlichen Faktoren, wie Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit gelegt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Mensch lernt, aus eigener Kraft sein Leben in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden zu lenken.</p>
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		<title>Stress ist ein immer wieder hochaktuelles Thema</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolaj Røm Skyum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[dhea]]></category>
		<category><![CDATA[emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[emwave®]]></category>
		<category><![CDATA[herzrhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[kohärenz]]></category>
		<category><![CDATA[kortisol]]></category>
		<category><![CDATA[parasympathikus]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[sympathikus]]></category>

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		<description><![CDATA[HeartMath®/Herzintelligenz® Stress entsteht durch Konflikte in der Paarbeziehung oder Konflikte am Arbeitsplatz, durch Lärm und durch Zeitmangel oder Geldmangel, durch den Verlust eines lieben Menschen usw. Stress macht krank, es entstehen z.B. Kopf- und Rückenschmerzen, Depressionen, Magen- und Darmprobleme, Hörsturz, Tinitus, Schwindelattacken und Gelenkschmerzen. Chronischer Stress erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HeartMath®/Herzintelligenz®</p>
<p>Stress entsteht durch Konflikte in der Paarbeziehung oder Konflikte am Arbeitsplatz, durch Lärm und durch Zeitmangel oder Geldmangel, durch den Verlust eines lieben Menschen usw.</p>
<p>Stress macht krank, es entstehen z.B. Kopf- und Rückenschmerzen, Depressionen, Magen- und Darmprobleme, Hörsturz, Tinitus, Schwindelattacken und Gelenkschmerzen.</p>
<p>Chronischer Stress erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt.</p>
<p>Was kann man tun?</p>
<p><strong>Positive Emotionen verändern die körperlichen Reaktionen auf Stress!</strong></p>
<p>Sportler wissen: Gewonnen wird im Kopf.</p>
<p>Nicht das Erlebte ist verantwortlich für den Stress, sondern die Reaktion darauf. Im Mittelpunkt der Methode steht das Phänomen Kohärenz oder Herzkohärenz. Unser Herz verändert ständig seinen Rhythmus, diese Veränderungen der Zeitdauer zwischen zwei aufeinander folgenden Herzschlägen wird Herzrhythmusvariabilität genannt. Ist eine hohe Herzrhythmusvariabilität vorhanden nennt man das Herzkohärenz.</p>
<p>Wenn wir negative Emotionen erleben, wird unser Herzrhythmus inkohärent, wir können dann nicht mehr klar denken, erleben Angst, Schlafstörungen und zahlreiche weitere  körperliche Beschwerden. Im kohärenten Zustand gibt es eine Vielzahl von positiven Wirkungen, sowohl psychisch wie auch körperlich.</p>
<p>Es ist wichtig, dass das Herz flexibel ist und sich auf ständig wechselnde Situationen einstellen kann.</p>
<p>Wir wissen bereits, dass unser Gehirn ständig Signale zum Körper hin sendet, wir wissen auch, dass Signale zurück zum Gehirn zurückgesendet werden. Erforscht  wurde, dass das Herz viel mehr Signale zum Gehirn zurück sendet, als umgekehrt. Man weiß, dass das Herz eine eigene Seele besitzt und alleine mehr als 40000 Neuronen (Nervenzellen) hat.</p>
<p><strong>Jeder Mensch ist in der Lage sein Herzrhythmus zu beeinflussen!</strong></p>
<p>Hier spielt das autonome Nervensystem, bestehend aus Parasympathikus (die Bremse, die alle Körperfunktionen langsamer macht) und dem Sympathikus (das Gaspedal, das alle Körperfunktionen schneller macht) eine wichtige Rolle. Dies ist der Ansatzpunkt der HeartMath-Techniken, Ziel ist es beide Äste des autonomen Nervensystemes ins Gleichgewicht zu bringen.</p>
<p>Das HeartMath-Institut (mit Sitz in Kalifornien, USA) hat ein einzigartiges Stress-Reduktionsprogramm entwickelt.  Das Programm basiert auf jahrelanger Forschung und entstand in enger Zusammenarbeit mit Neurologen und Kardiologen verschiedener Universitäten. Das Ergebnis ist eine Technologie, mit der die physiologischen Faktoren von Stress gemessen werden können. Mit Hilfe der entwickelten Techniken und dem emWave®-System werden Gesundheit und Leistungsvermögen der Teilnehmer deutlich verbessert. Es besteht ein erwiesener Zusammenhang zwischen dem Herzrhythmus und mentalen, emotionalen und physiologischen Vorgängen im Körper, beeinflusst werden auch die Menge an ausgeschütteten Hormonen wie z.B. Kortisol und DHEA. Mit dem emWave®-Computerprogramm ist es nun möglich, eine Rückmeldung über den inneren Zustand zu bekommen.</p>
<p>Das Ausmaß des inneren Gleichgewichts wird unmittelbar und kontinuierlich auf dem Bildschirm angezeigt. So können Sie am PC selbst verfolgen, wie Ihre Gedanken und Gefühle Ihren Herzrhythmus beeinflussen und wie sich die Anwendung der HeartMath®-Techniken positiv auf Sie auswirkt.</p>
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