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	<title>individuelle gesundheit.eu &#187; emotionen</title>
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		<title>Ganzheitliche Medizin – vom Umgang mit Ärger</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.med. Sharema Börger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dialoge]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale balance]]></category>
		<category><![CDATA[emotionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Psychosomatik: vom Ärger zur Krankheit „Ich ärgere mich, wenn ich etwas will, was ich nicht kann, und wenn ich etwas soll, was ich nicht will und am meisten, wenn ich etwas wollen soll, was ich nicht kann oder darf. Ich ärgere mich über wirkliches oder vermeintliches Unrecht, und dann geht der Weg leicht über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psychosomatik: vom Ärger zur Krankheit</strong></p>
<p>„Ich ärgere mich, wenn ich etwas will, was ich nicht kann, und wenn ich etwas soll, was ich nicht will und am meisten, wenn ich etwas wollen soll, was ich nicht kann oder darf. Ich ärgere mich über wirkliches oder vermeintliches Unrecht, und dann geht der Weg leicht über den Ärger zur Kränkung und von der Kränkung zur Krankheit.“<br />
Viktor v. Weizsäcker, „Der kranke Mensch“</p>
<p><strong>Was passiert, wenn Sie sich ärgern?</strong></p>
<p>Sie schimpfen innerlich oder äußerlich, d.h. entweder beschimpfen Sie Jemanden sehr real oder Sie schimpfen über Jemanden in Gedanken. Möglicherweise schimpfen Sie innerlich sogar weiter, wenn die Situation schon längst vorüber ist.</p>
<p>Viele Menschen hängen in Gedanken an vergangenen Situationen, so dass innerlich permanente Gespräche oder vermeintliche Dialoge stattfinden.</p>
<p>Nun wirkt sich Ihr Ärger oder Zorn in den seltensten Fällen direkt so aus, dass Ihr Gegenüber sein Verhalten ändert. Es geht sogar noch einen Schritt weiter: ich wage zu behaupten, dass Ärger nur in seltensten Fällen das Gegenüber dazu bewegt, die eigenen Handlungen umzustellen. Am häufigsten bleibt der Ärger wohl bei Ihnen. Wenn Sie in Gedanken schimpfen, ist der Ärger sowieso bei Ihnen.</p>
<p>Was macht der Ärger in und mit Ihnen? Nun – er regt den Kreislauf an, führt häufig zu einem Gefühl von „im Recht sein“ und schlägt früher oder später auf die Leber und Galle. Sie kennen bestimmt die alten Sprichwörter: „ihm läuft die Galle über“ oder „ihm ist eine Laus über die Leber gelaufen“. Aus der Traditionell Chinesischen Medizin ist der Zusammenhang zwischen Wut/Zorn/Ärger und dem Leber/Gallenblasensystem schon seit Jahrtausenden bekannt.</p>
<p><strong>Ein gesundheitsschädliches Verhalten ist somit vorprogrammiert.</strong></p>
<p>Dabei können Sie sich einfach entscheiden, ob Sie sich weiter ärgern wollen, ob Sie aufhören wollen sich zu ärgern oder ob Sie sich lieber gar nicht erst anfangen wollen zu ärgern.</p>
<ul>
<li>mit Wut, Zorn, Ärger ändern Sie im Außen in den meisten Fällen nichts</li>
<li>mit einem Gefühl von Recht haben wollen, sind die meisten Menschen nicht glücklich:</li>
</ul>
<p>„Willst Du Recht haben oder glücklich sein?“             aus: Ein Kurs in Wundern</p>
<p>Gefühle von Kränkungen zu empfinden und daran festzuhalten, hat ähnliche gesundheitsschädliche Auswirkungen. Auch hier stellt sich die Frage: Ist Ihnen Ihr(e) Wut/Zorn/Ärger/Kränkung wichtiger als Ihre Gesundheit?</p>
<p>Wut, Zorn, Ärger, Kränkung macht also keinen großen Sinn &#8211; versuchen Sie, es einfach bleiben zu lassen, lächeln Sie stattdessen über die Situation, und falls Ihnen das nicht gelingt, suchen Sie sich Unterstützung,um Ihren Ärger aufzulösen.</p>
<p>– und schon ist die Welt ein wenig friedlicher&#8230;..</p>
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		<title>Stress ist ein immer wieder hochaktuelles Thema</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolaj Røm Skyum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[dhea]]></category>
		<category><![CDATA[emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[emwave®]]></category>
		<category><![CDATA[herzrhythmus]]></category>
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		<description><![CDATA[HeartMath®/Herzintelligenz® Stress entsteht durch Konflikte in der Paarbeziehung oder Konflikte am Arbeitsplatz, durch Lärm und durch Zeitmangel oder Geldmangel, durch den Verlust eines lieben Menschen usw. Stress macht krank, es entstehen z.B. Kopf- und Rückenschmerzen, Depressionen, Magen- und Darmprobleme, Hörsturz, Tinitus, Schwindelattacken und Gelenkschmerzen. Chronischer Stress erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HeartMath®/Herzintelligenz®</p>
<p>Stress entsteht durch Konflikte in der Paarbeziehung oder Konflikte am Arbeitsplatz, durch Lärm und durch Zeitmangel oder Geldmangel, durch den Verlust eines lieben Menschen usw.</p>
<p>Stress macht krank, es entstehen z.B. Kopf- und Rückenschmerzen, Depressionen, Magen- und Darmprobleme, Hörsturz, Tinitus, Schwindelattacken und Gelenkschmerzen.</p>
<p>Chronischer Stress erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt.</p>
<p>Was kann man tun?</p>
<p><strong>Positive Emotionen verändern die körperlichen Reaktionen auf Stress!</strong></p>
<p>Sportler wissen: Gewonnen wird im Kopf.</p>
<p>Nicht das Erlebte ist verantwortlich für den Stress, sondern die Reaktion darauf. Im Mittelpunkt der Methode steht das Phänomen Kohärenz oder Herzkohärenz. Unser Herz verändert ständig seinen Rhythmus, diese Veränderungen der Zeitdauer zwischen zwei aufeinander folgenden Herzschlägen wird Herzrhythmusvariabilität genannt. Ist eine hohe Herzrhythmusvariabilität vorhanden nennt man das Herzkohärenz.</p>
<p>Wenn wir negative Emotionen erleben, wird unser Herzrhythmus inkohärent, wir können dann nicht mehr klar denken, erleben Angst, Schlafstörungen und zahlreiche weitere  körperliche Beschwerden. Im kohärenten Zustand gibt es eine Vielzahl von positiven Wirkungen, sowohl psychisch wie auch körperlich.</p>
<p>Es ist wichtig, dass das Herz flexibel ist und sich auf ständig wechselnde Situationen einstellen kann.</p>
<p>Wir wissen bereits, dass unser Gehirn ständig Signale zum Körper hin sendet, wir wissen auch, dass Signale zurück zum Gehirn zurückgesendet werden. Erforscht  wurde, dass das Herz viel mehr Signale zum Gehirn zurück sendet, als umgekehrt. Man weiß, dass das Herz eine eigene Seele besitzt und alleine mehr als 40000 Neuronen (Nervenzellen) hat.</p>
<p><strong>Jeder Mensch ist in der Lage sein Herzrhythmus zu beeinflussen!</strong></p>
<p>Hier spielt das autonome Nervensystem, bestehend aus Parasympathikus (die Bremse, die alle Körperfunktionen langsamer macht) und dem Sympathikus (das Gaspedal, das alle Körperfunktionen schneller macht) eine wichtige Rolle. Dies ist der Ansatzpunkt der HeartMath-Techniken, Ziel ist es beide Äste des autonomen Nervensystemes ins Gleichgewicht zu bringen.</p>
<p>Das HeartMath-Institut (mit Sitz in Kalifornien, USA) hat ein einzigartiges Stress-Reduktionsprogramm entwickelt.  Das Programm basiert auf jahrelanger Forschung und entstand in enger Zusammenarbeit mit Neurologen und Kardiologen verschiedener Universitäten. Das Ergebnis ist eine Technologie, mit der die physiologischen Faktoren von Stress gemessen werden können. Mit Hilfe der entwickelten Techniken und dem emWave®-System werden Gesundheit und Leistungsvermögen der Teilnehmer deutlich verbessert. Es besteht ein erwiesener Zusammenhang zwischen dem Herzrhythmus und mentalen, emotionalen und physiologischen Vorgängen im Körper, beeinflusst werden auch die Menge an ausgeschütteten Hormonen wie z.B. Kortisol und DHEA. Mit dem emWave®-Computerprogramm ist es nun möglich, eine Rückmeldung über den inneren Zustand zu bekommen.</p>
<p>Das Ausmaß des inneren Gleichgewichts wird unmittelbar und kontinuierlich auf dem Bildschirm angezeigt. So können Sie am PC selbst verfolgen, wie Ihre Gedanken und Gefühle Ihren Herzrhythmus beeinflussen und wie sich die Anwendung der HeartMath®-Techniken positiv auf Sie auswirkt.</p>
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