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	<title>individuelle gesundheit.eu &#187; Naturheilkunde</title>
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		<title>Homöopathie &#8211; Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja Göppert-Bethge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[chemotherapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Entwickelt wurde die Homöopathie von Dr. Samuel Hahnemann vor über 200 Jahren. Obwohl die Naturheilkunde, alternative Heilmethoden und Spiritualität auf dem Vormarsch sind, tut Aufklärung noch immer Not! Die Homöopathie wird auch heute noch oft mit Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) verwechselt. In einer Apotheke, in der einige Kunden darauf gewartet haben, bedient zu werden, bekam ich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="cspc-trans-ordinary-wrap" class="cspc-wrapper">
<p>Entwickelt wurde die Homöopathie von Dr. Samuel Hahnemann vor über 200 Jahren. Obwohl die Naturheilkunde, alternative Heilmethoden und Spiritualität auf dem Vormarsch sind, tut Aufklärung noch immer Not! Die Homöopathie wird auch heute noch oft mit Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) verwechselt. In einer Apotheke, in der einige Kunden darauf gewartet haben, bedient zu werden,  bekam ich vor einiger Zeit mit, wie ein Patient etwas Homöopathisches gegen seine Beschwerden verlangte. Der Apotheker empfahl ihm einen Tee! Was Homöopathisches? – damit meinen viele Menschen, oft auch nicht ausreichend informierte Fachleute, ganz einfach: Was Sanftes! Keine Antibiotika, keine Nebenwirkungen, es muss doch auch natürlich gehen.</p>
<p>Die Ähnlichkeitsregel ist eine der wichtigsten Grundlagen in der Anwendung der Homöopathie. Die Homöopathie behandelt die Leiden der Menschen und auch unserer Haustiere mit Mitteln aus der Natur, die auch ähnliche Leiden hervorrufen können. So hat Hahnemann seine Methode durch einen Selbstversuch mit Chinarinde entdeckt. Zu jener Zeit war er so unzufrieden mit den damals üblichen, zum Teil sehr rabiaten Methoden wie etwa dem Aderlass, dass er sich dazu entschloss, seine Praxis wieder zu schließen.  Er arbeitete nicht mehr als Arzt, sondern übersetzte medizinische Bücher, um seine große Familie durchzubringen. Bei dem Versuch mit der Chinarinde stellte er jedes Mal, nachdem er sie eingenommen hatte, fest, dass er malariaähnliche Symptome entwickelte.</p>
<p>Er begann, weitere Arzneimittel zu prüfen und schrieb alles sorgfältig auf. Andere Ärzte und auch seine Familienmitglieder unterstützten ihn dabei und prüften die Mittel auch. So entstand mit der Zeit eine umfangreiche Arzneimittellehre. In den sogenannten Arzneimittelbildern werden die Wirkungen der einzelnen Mittel genau beschrieben. Bis in die heutige Zeit werden weitere Mittel von engagierten Homöopathen verrieben und potenziert. Und bis heute hat sich immer wieder bestätigt: Ähnliches heilt Ähnliches! Sicher haben sie schon mal eine Zwiebel geschnitten und kennen das, wenn die Nase trieft und die Augen tränen. Einen Erkältungsschnupfen mit ähnlichen Symptomen können wir mit Allium cepa heilen, dem homöopathischen Mittel, das aus der Zwiebel hergestellt wird.</p>
<p>Der Begriff Homöopathie ist zwar heutzutage fast schon in aller Munde, doch wird er aus Unwissenheit oft noch als Synonym für alles auf der Basis von natürlicher Heilung eingesetzt. In ihrer Wirkung wird die Homöopathie auch heute oft noch unterschätzt. Viele glauben, natürliche Heilmittel und damit auch die Homöopathie, können höchstens bei leichten Krankheiten und in akuten Fällen helfen. Doch die Kraft der homöopathischen Mittel ist viel weit-reichender. Sie können grundsätzlich bei allen Krankheiten und in jedem Lebensalter eingesetzt werden.</p>
<p>Ein Homöopath behandelt nicht ein einzelnes Symptom, wie zum Beispiel Halsweh oder Magenschmerzen, sondern immer den gesamten Menschen. Dazu macht er eine gründliche Anamnese, das heißt, er führt ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten. Und er ist ein guter Beobachter! Geist und Seele werden immer mit in die Behandlung einbezogen. Auch seelische Probleme wie große Sorgen, Ängste und sogar Wahnvorstellungen können behandelt werden. Viele Krankheiten und Probleme, die uns in unserer heutigen, hektischen Zeit beschäftigen, wie zum Beispiel Kinder, die unter ADHS oder nach der</p>
<p>Scheidung ihrer Eltern unter der Trennung von einem Elternteil leiden, können durch homöopathische Mittel wirkungsvoll unterstützt werden.</p>
<p>Selbst schwerkranke Menschen mit chronischen Problemen können durch die Homöopathie Linderung oder sogar Heilung erfahren. Als begleitende Therapie kann die Homöopathie Nebenwirkungen von starken schulmedizinischen Medikamenten wie zum Beispiel der Chemotherapie abfangen. Das Allgemeinbefinden und die seelische Stimmung nach schwerwiegenden Krankheiten können sich durch zusätzliche homöopathische Behandlung schneller verbessern und die Genesung macht eher Fortschritte – die Selbstheilung wird angeregt und unterstützt, der Patient schöpft neuen Lebensmut.  Schulmedizinische Medikamente sollten aber trotz möglicher Besserung der Symptome immer nur in Absprache mit dem Arzt niedriger dosiert und evtl. später abgesetzt werden.</p>
<p>Schon Hahnemann hat erkannt, dass jede Krankheit mit einem Mangel an Lebenskraft zusammenhängt. Die Lebenskraft ist „geistartig“, man kann sie nicht wirklich fassen. Sie ist Energie, Schwingung – genau wie die homöopathischen Mittel, in denen nichts Stoffliches mehr nachzuweisen ist – das ist der Grund, warum Kritiker der Methode, nichts von ihr halten.</p>
<p>In einer gründlichen Erstanamnese, die ein bis zwei Stunden dauern kann, erfasst der Homöopath viele Informationen über seinen Patienten. Er interessiert sich nicht nur für die aktuellen Symptome, die den Kranken in seine Praxis geführt haben. Er fragt nach früheren Erkrankungen und Operationen, interessiert sich für die Krankheiten der Eltern und Großeltern und evtl. auch weiterer Vorfahren. Er spricht mit dem Patienten über seinen Alltag in Beruf und Familie, seine Eß- und Schlafgewohnheiten, er interessiert sich dafür, ob der Mensch eher ein frostiger Typ ist oder leicht ins Schwitzen gerät, und er fragt nach vielem mehr. Zum Beispiel interessiert er sich auch für alles, womit sich sein Patient in der Freizeit gern beschäftigt, erkundigt sich danach ob er lieber am Meer oder in den Bergen Urlaub macht &#8211; und mancher Patient, der noch keine Erfahrungen mit der Homöopathie gesammelt hat, wundert sich erst einmal, was das alles mit seiner Migräne oder seinen Gelenkbeschwerden zu tun haben soll.</p>
<p>Die homöopathischen Mittel werden nicht nur aus Pflanzen hergestellt, sondern auch aus Mineralien oder aus tierischen Grundstoffen, auch aus Krankheitsprodukten. Je weiter die Entwicklung der Homöopathie vorangeschritten ist, um so mehr wurde das Verfahren verfeinert. Hahnemann verdünnte und verschüttelte seine Mittel in vielen Arbeitsgängen. Diese sind auch heute noch wichtig, und werden in Fachkreisen als Potenzieren und Dynamisieren bezeichnet. Es gibt unterschiedlich hergestellte homöopathische Mittel, wie zum Beispiel C- , D-und weitere Potenzen. Die C-Potenzen entstehen in 100er-Schritten, die D-Potenzen in 10er-Schritten. Viele Homöopathen verwenden gern höhere Potenzen, wenn es sich um eine schwerere Krankheit handelt, bei der evtl. auch Geist und Seele mitbetroffen sein können. Die tiefen Potenzen werden oft von Ärzten gegeben, die sich weniger intensiv mit der Methode befasst haben, oder die nur rein körperliche Symptome behandeln möchten.  Je höher die Potenz, das heißt, je weniger vom ursprünglichen Stoff noch im Mittel nachweisbar ist, um so stärker kann die Wirkung des Mittels oft sein.</p>
<p>Menschen, die sich in eine konstitutionelle, homöopathische Behandlung begeben, werden oft in ihrer Gesamtheit gestärkt. Lagen sie früher jedes Jahr ein oder zwei Mal wegen einer starken Erkältungskrankheit flach, sind sie heute oft gegen vieles gewappnet und werden nicht mehr so schnell krank. Sie fühlen sich ganz allgemein gesünder, stabiler und ausgeglichener.</p>
<p>Meiner Meinung nach gehört die Homöopathie in die Hände von Fachleuten. Bis zu einem gewissen Grad ist Selbstbehandlung möglich, doch sie hat ihre Grenzen. Inzwischen werden oft Kurse angeboten, in denen die Mittel besprochen werden, die in einer homöopathischen Hausapotheke nicht fehlen sollten. So können gut informierte Eltern ihrem fiebernden und zahnenden Kind durchaus oft mit einem schnell wirkenden Mittel helfen. Doch bevor Sie zu viel herumexperimentieren, und die Mittel zu schnell wechseln, weil Sie keinen Erfolg sehen, ist es besser, mit Ihrem Homöopathen Rücksprache zu halten. Manchmal muss das Mittel vielleicht nur höher dosiert oder in einer anderen Potenz verabreicht werden. Wenn Sie in homöopathischer Behandlung sind, ist es immer besser, nicht eigenmächtig ein Mittel einzunehmen, denn eine scheinbar akute Krankheit kann auch im Rahmen einer chronischen Behandlung auftreten: eine alte Krankheit flackert noch einmal auf, bevor sie sich endgültig verabschiedet.</p>
<p>Natürlich kann auch mit der Homöopathie nicht immer jede Krankheit vollständig geheilt werden, doch oft sind die Patienten dennoch erleichtert, und gewinnen durch die homöopathische Behandlung wieder mehr Kraft und Lebensfreude.</p></div>
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		<title>Shiatsu fördert die ganzheitliche Lebensenergie</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günter Schrempf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energietherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[akupressur]]></category>
		<category><![CDATA[akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[körpersystem]]></category>
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		<category><![CDATA[tuina]]></category>

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		<description><![CDATA[Shiatsu zählt zu den energetischen Körperarbeiten, die das Ziel der Regeneration anstreben. Shiatsu arbeitet über Berührung auf der Basis traditionellen Wissens aus Fernost. Der Lebenshauch „Ki“ gilt als Lebensmotor und Lebensenergie und an diesem Urstrom der Lebenskraft will Shiatsu Menschen wieder anschließen. Trainierte und kundige Shiatsu-Anwender stellen sich individuell auf die Person ein, die behandelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shiatsu zählt zu den energetischen Körperarbeiten, die das Ziel der Regeneration anstreben. Shiatsu arbeitet über Berührung auf der Basis traditionellen Wissens aus Fernost. Der Lebenshauch „Ki“ gilt als Lebensmotor und Lebensenergie und an diesem Urstrom der Lebenskraft will Shiatsu Menschen wieder anschließen. Trainierte und kundige Shiatsu-Anwender stellen sich individuell auf die Person ein, die behandelt wird, um ihre aktuellen Bedürfnisse per Berührung zu erfahren und an den Urstrom der Energie allen Lebens wieder anzuschließen.</p>
<p>Damit wirkt Shiatsu fördernd auf die ganzheitliche Lebensenergie, kann Stress abbauen und in Krisensituationen helfen. Shiatsu regt den Körper zur Selbstheilung an und hilft dabei, verschiedene Krankheitssymptome zu überwinden. Die Behandlung mit Shiatsu entspannt und stärkt das <strong>Immunsystem</strong> und hilft bei der Abwehr von Stress.</p>
<p>Shiatsu wird heute in vielen Bereichen des Lebens angewendet. In der Gesundheitsförderung und Prävention ist Shiatsu bei der Geburtsvorbereitung ebenso hilfreich wie in Kliniken und in Betrieben. Shiatsu hat Eingang gefunden in verschiedene heilpraktische Anwendungen in Sozialstationen, bei Heilpraktikern, in Kliniken, aber auch in Wellnessbereichen in Hotels, in der Rehabilitation, in Ferienclubanlagen, Fitness- und Sport-Studios. Shiatsu wird auch in Kindergärten, Schulen, VHS und bei Senioren in Altenheimen, im Hospiz und bei sozialer Begleitung eingesetzt. Immer soll Shiatsu helfen, die Selbstheilungskräfte im ganzheitlichen Sinne anzuregen und die verschiedenen Phasen des Lebens positiv zu durchwandern.</p>
<p>Bei der <strong>Shiatsu Behandlung</strong> ist der Behandelte bekleidet und erfährt die achtsame Berührung als heilend. Dabei geht es dem Behandelnden darum, den Zugang zur ursprünglichen Lebenskraft „Ki“ zu finden. Diagnosen vorhandener Krankheitssymptome finden nicht statt. Die Shiatsu-Anwender stellen sich auf die individuellen Bedürfnisse des zu Behandelnden ein und entscheiden aufgrund der aktuellen Situation die Vorgehensweise der Shiatsu-Behandlung. Shiatsu hilft auch bei einmaliger Anwendung, jedoch ist es sinnvoll, mehrere Anwendungen in Serie zu genießen, damit die Wirkung der Shiatsu-Behandlung sich besser im Körpersystem etablieren kann.</p>
<p>Da Shiatsu das <strong>Nervensystem</strong> stimuliert, entfaltet es auch wohltuende Wirkungen auf die Organe. Shiatsu wirkt tiefgehend und stimuliert die eigene Körperwahrnehmung und die bewusste und neue Umgehensweise mit dem eigenen Körper. Die Bewusstwerdung des eigenen Körpers findet in wiederholten Sitzungen statt und wirkt von der körperlichen Ebene auch auf die seelische und psychische Ebene.</p>
<p>Shiatsu beinhaltet im Wort die beiden Worte Finger und Druck und deutet auf die Behandlungsweise hin. Der Ursprung des Shiatsu liegt in der in Japan traditionell angewandten <strong>Tuina</strong>, eine Art der chinesischen Massage, die sich zu energetischer Körperarbeit in Japan weiter entwickelt hat. Damit grenzt sich Shiatsu von reinen entspannenden Massageformen deutlich ab. Im Gegensatz zu der in Europa bekannten <strong>Massage</strong>, die mit Muskelkraft arbeitet, arbeitet der Shiatsu-Behandelnde mit seinem gesamten Körpergewicht, mit seiner Achtsamkeit, Offenheit und Sensibilität und nimmt eine Beziehung zum energetischen System des zu Behandelnden auf. Dahinter stehen die Traditionen der TCM, der Akupunktur und Akupressur.</p>
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		<title>Grippeschutz auf natürliche Art</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 09:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Kretschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[akupressur]]></category>
		<category><![CDATA[apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[bürstenmassagen]]></category>
		<category><![CDATA[darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[grippe]]></category>
		<category><![CDATA[grippevirenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[honig]]></category>
		<category><![CDATA[sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[vitamin c]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun kommt wieder die kalte Jahreszeit und damit auch Husten, Schnupfen und Grippe. Und dann die Frage was mach ich? Vorbeugen ist immer das Beste aber wie? Hier einige Tipps: Unerlässlich für ein intaktes Immunsystem ist eine gesunde Darmflora, damit die Vitamine und Mineralien auch wirklich in unseren Blutkreislauf gelangen. Als wirksamen Aufbau für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun kommt wieder die kalte Jahreszeit und damit auch Husten, Schnupfen und Grippe. Und dann die Frage was mach ich? Vorbeugen ist immer das Beste aber wie? Hier einige Tipps:</p>
<p>Unerlässlich für ein intaktes Immunsystem ist eine gesunde Darmflora, damit die Vitamine und Mineralien auch wirklich in unseren Blutkreislauf gelangen. Als wirksamen <strong>Aufbau für die Darmflora</strong> haben sich folgende Methoden erwiesen: 3-mal täglich vor dem Essen 1-2 EL voll frischem (ungekochtem) Sauerkraut essen. Auch der Kanne Brottrunk hat sich bewährt.</p>
<p>Oder über einen längeren Zeitraum eine Kur mit dem Immuntherapeutikum Colibiogen.</p>
<p><strong>Grippevirenschutz aus der Pflanzenwelt</strong> (siehe auch Artikel Pflanzen und Ihre Wirkung) durch hohen Terpengehalt:</p>
<ul>
<li>Melisse, Thymian, Eukalyptus, Zimt, Nelken und Pfeffer.</li>
</ul>
<p>Oder als Kräutertee einzeln zusammengemischt aus der Apotheke:</p>
<ul>
<li>40 g Bibernellwurzel (Pimpinellae radix)</li>
<li>30 g Quendelkraut (Thymi herba)</li>
<li>20 g Stechpalmenblätter (Ilicis folium)</li>
<li>10 g Königskerzenblüte (Verbasci flores)</li>
</ul>
<p>1 TL dieser Kräutermischung in einer Tasse mit kochendheißem Wasser aufbrühen und 5 Min. ziehen lassen – abseihen. Etwa 3-4 Wochen lang morgens und nachmittags je eine Tasse ungesüßt oder mit Honig gesüßt trinken.</p>
<p>Oder Resistenztropfen nach dem homöopathischen Rezeptbuch:</p>
<ul>
<li>20 ml Thymiantinktur (Thymi tinctura)</li>
<li>20 ml Spitzwegerichtinktur (Plantaginis tinctura)</li>
<li>40 ml Sonnenhuttinktur ( Echinaceae tinctura)</li>
<li>20 ml Taigawurzeltinktur (Eleitherococci tinctura)</li>
</ul>
<p>Erwachsene 3-mal täglich 15 – 25 Tropfen, Kinder pro Lebensalter 1 Tropfen in wenig Wasser verdünnt vor dem Essen kurz im Mund gehalten und geschluckt.</p>
<p>Anzuwenden als Kur 3-4 Wochen</p>
<p>Es versteht sich von selbst, dass eine erfolgreiche Vorbeugung gegen Grippe und Erkältung von <strong>gesunden und vitaminreichen Nahrungsmitteln</strong> begleitet werden sollte.</p>
<p>Dabei spielt das <strong>Vitamin C</strong> (siehe auch Artikel zu Vitamin C) eine sehr wichtige Rolle. Dieses Vitamin müssen wir dem Körper immer wieder zuführen, da der Körper es selbst nicht herstellen und auch nicht speichern kann.</p>
<p>Mit unseren heutigen Nahrungsmitteln wie Orange, Zitrone, Mango, Sanddorn, Acerolakirsche, Kiwi usw. ist es uns kaum möglich die nötige Tagesdosis von 500 mg bis zu 4 g nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu sich zu nehmen. Daher ist hier die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ratsam. Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist es sehr wichtig, auf eine hohe Bioverfügbarkeit zu achten, da dem Körper sonst möglicherweise mehr Schaden als Nutzen zugeführt werden kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abhärtung durch</strong> morgendliche Wechselduschen warm/kalt ca. 5-mal, Bürstenmassagen zur Besserung des Kreislaufs, Sauna und Dampfbäder, wer unter kalten Füßen leidet sollte Fußbäder mit Senfmehl machen.</p>
<p>Füße ca. 15 Min. in einem Bad mit körperwarmen Wasser und 1 – 2 EL Senfmehl, danach mit kaltem Wasser abduschen.</p>
<p><strong>Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte durch Akupressur</strong></p>
<p>Schöpfen Sie aus der Quelle der Lebenskraft. Legen Sie Ihre Finger sanft auf den Hüftkamm, drücken diese Punkte einmal leicht an und halten dann die Finger Minimum 3 Minuten leicht auf dieser Stelle.</p>
<p>Dies kann zur reinen Vorbeugung so oft wie möglich wiederholt werden.</p>
<p>Sollten Sie bereits körperliche Anzeichen (Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit) einer Grippe haben, dann reichen 3 Minuten nicht aus, dann sollten die Finger so lange wie möglich auf diesen Punkten gehalten werden. Es ist möglich kurze Pausen einzulegen, um z. B. die Hände auszuschütteln.</p>
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