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	<title>individuelle gesundheit.eu &#187; Aromaanwendung</title>
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		<title>Raindrop Technique®</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aromaanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Energietherapie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den 80er Jahren entwickelte D. Gary Young gemeinsammit dem Lakota Medizinmann Wallace Black Elk diese Aromaanwendung, in welcher sich zwei Welten vereinen. Zum einen ist es die Welt der ätherischen Essenzen, hergestellt aus den erlesensten Pflanzen der Natur und zum anderen ist es die Welt der energetischen Griffe der Lakota Indianer. Durch die Tiefenwirkung dieser Technik wirkt sich die Anwendung sowohl auf der körperlichen Ebene, als auch auf der emotionalen Ebene spürbar aus.</p>
<p>Durch das Auftragen der Essenzen auf den Rücken ziehen die pflanzlichen Wirkstoffe in die Rückenmuskulatur und in die darin eingebettete Wirbelsäule ein. Nach etwa 20 Minuten Stunden befinden sich die Essenzen in jeder Zelle des Körpers und können nun Prozesse im Körper auslösen, die mehrere Tage oder sogar Wochen andauern, während die Verweilzeit der Essenzen jedoch nur ca. 2 Stunden beträgt. Die Wirbelsäule fühlt sich entspannt an und Blockaden können in den Hintergrund treten oder sich auflösen.</p>
<p>Durch das Einatmen der Essenzen gelangen Duftreize direkt ins limbische System, ohne von Zentren der Großhirnrinde zensiert zu werden. Sie erreichen die innersten Schaltzentralen unseres Gehirns und können augenblicklich Emotionen auslösen. Alte emotionale Blockaden können sich zeigen und Raum zum Ausdruck bekommen. Die ausgewählten Essenzen wirken loslösend und entspannend und können Gefühle wie Sicherheit und Unbeschwertheit vermitteln.</p>
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		<title>Aromatherapie &#8211; Die Kraft der „Geruchsmedizin“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 21:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Schreurs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aromaanwendung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn niemand den Namen Aromatherapie vor dem Ende der 20er Jahre dieses Jahrhunderts kannte, haben aromatische Pflanzen in der Erhaltung der Gesundheit bereits seit mehreren tausend Jahren eine wichtige Rolle gespielt. Dabei war das alte Ägypten der Vorreiter einer duftenden Kultur. Die Ägypter verwendeten die duftenden Öle für Massagen, Bäder und Medikamente, verbrannten Weihrauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn niemand den Namen Aromatherapie vor dem Ende der 20er Jahre dieses Jahrhunderts kannte, haben aromatische Pflanzen in der Erhaltung der Gesundheit bereits seit mehreren tausend Jahren eine wichtige Rolle gespielt. Dabei war das alte Ägypten der Vorreiter einer duftenden Kultur. Die Ägypter verwendeten die duftenden Öle für Massagen, Bäder und Medikamente, verbrannten Weihrauch bei religiösen Zeremonien und nahmen aromatisches Zedernöl, um ihre Toten einzubalsamieren.</p>
<p>In Europa, begannen erst im 11 Jahrhundert Heiler mit ätherischen Ölen zu experimentieren. Diese Öle waren sehr flüchtige, potente Lösungen, die durch Destillation und Abpressen aus Pflanzen extrahiert wurden. Die ätherischen Öle gelangten durch die Kreuzfahrer, die aus dem Osten zurückkehrten, nach Europa. Die Öle wurden wegen ihrer antiseptischen Eigenschaften geschätzt und zu Zeiten der Beulenpest in Heimen und öffentlichen Gebäuden in der Hoffnung verbrannt, damit die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.</p>
<p>Während der Entwicklung der synthetischen Medikamente im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde die Aromatherapie vorübergehend verdrängt, erlebte aber in den 1920er und 30ern wieder einen neuen Aufschwung. Heute ist das Wort „Aromatherapie“ zwar noch immer nicht im alltäglichen Sprachgebrauch enthalten, aber die ätherischen Öle wurden von großen Kosmetikfirmen entdeckt, und die Cremes und Öle schleichen sich in alle Warenregale – von der Drogerie nebenan bis zum Versandhauskatalog.</p>
<p>Die ätherischen Öle wirken auf verschiedenen Ebenen im Körper, die offensichtlichste ist der einflussreiche, aber wenig verstandene Geruchssinn. In den letzten Jahren hat die Wissenschaft enthüllt, was den Aromatherapeuten schon immer bekannt war: Die Gerüche, die wir aufnehmen, haben eine entscheidende Wirkung auf unser Befinden und wirken ähnlich wie Medikamente direkt im Gehirn. Wissenschaftliche Untersuchungen stützen die Theorie, dass die Aufnahme bestimmter Gerüche einen direkten Einfluss auf die Aktivität des Gehirns hat.</p>
<p>So regt zum Beispiel Lavendel die Alphawellen im Hinterkopf an. Diese Wellen werden mit Entspannung in Verbindung gebracht. Jasmin etwa, erhöht im Gehirn die Beta-Wellen Aktivität die wiederum mit einer vermehrten Aufmerksamkeit einhergehen. Da die meisten Menschen viele verschiedene Gerüche entdecken können, sind die potentiellen Einsatzmöglichkeiten schier unendlich. Experten vertreten die Ansicht, dass ätherische Öle viele gesundheitliche Probleme lindern können, die mit nervöser Anspannung inklusive Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Angstgefühlen verknüpft sind. Aromaöle können zum Beispiel auch inhaliert werden bei Erkältungen, Allergien oder Erkrankung der Bronchien.</p>
<p>Die lokale Anwendung wird bei einer ganzen Reihe von Hauterkrankungen eingesetzt, und die Essenzen sind beliebte Zutaten von Hautpflegeprodukten und anderen Kosmetika. Milde ätherische Öle wie Lavendel können sogar in voller Stärke oder unverdünnt zur Behandlung von Schnittwunden, Verbrennungen, Kopfschmerzen und bei anderen einfachen Erste-Hilfe-Maßnahmen verwendet werden.</p>
<p>Ätherische Öle werden nicht so schnell in die Haut aufgenommen, wenn Sie in so genannten Trägerölen verdünnt werden. Eine Faustregel von ätherischen Ölen ist, dass mehr nicht immer besser bedeutet. Eine andere äußerliche Anwendung der Öle ist die aromatherapeutische Massage. Wenn man sie den traditionellen Massageölen wie Mandel, Oliven- und Sesamöl beimengt, dann verstärken sie die positiven Auswirkungen der Massage, nehmen die Anspannung, verbessern die Durchblutung und vermitteln ein Gefühl des Wohlbehagens.</p>
<p>Lassen Sie sich von der verwirrenden Auswahl an ätherischen Ölen nicht abschrecken. Man kann schon mit einer Handvoll Öle die Vorzüge der Aromatherapie kennenlernen. Ätherische Öle für den Anfänger sind zum Beispiel die <em>Zitrusöle</em>. Sie wirken gut gegen düstere Stimmung und eignen sich für Duftverteiler. Sie schaffen eine helle, aufheiternde Atmosphäre. Die Pflanzenöle sind z.B. zum Stressabbau geeignet. <em>Lavendel</em> ist ein ausgezeichnetes Öl für Erst-Hilfe-Maßnahmen und beruhigt Schnittwunden, Prellungen und Insektenstiche und kann für eine tiefe Entspannung auch in das Badewasser gegeben werden.</p>
<p><em>Pfefferminz</em> ist ein sehr gutes geistiges Stimulans und hilft außerdem bei Magenbeschwerden. Rühren Sie einen Tropfen mit einem Teelöffel Honig in eine Tasse Kräutertee für eine schnelle Linderung von Magen-Darm-Problemen<em>. Rosmarin</em> ist ein belebendes Öl für energiearme Tage. Es wirkt gut in Duftverteilern oder Aromalampen. <em>Teebaumöl</em> ist ein wichtiges Antiseptikum, das sehr sanft zur Haut ist. Ein Tropfen direkt auf die Haut lässt Schnittwunden und Pickel schneller ausheilen.</p>
<p><em>Geranium</em> ist zu empfehlen bei starken emotionalen Belastungen, gegen Depressionen. Es öffnet die Augen für die schönen Dinge des Lebens. <em>Rosenholz</em> bei Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen und Angstzuständen. Es lässt eine gereinigte und freundliche Atmosphäre entstehen. <em>Sandelholz</em> bei Juckreiz und Hautproblemen, bei innerer Unruhe und Nervosität. Es gilt als Balsam für die Seele.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt viel Spaß beim selber ausprobieren und falls Sie sich dass noch nicht zutrauen, gibt es bestimmt auch in Ihrer Nähe eine kompetente Anbieterin oder Anbieter der Aromatherapie.<strong><a title="Video zum Thema" href="http://individuelle-gesundheit.eu/medien"><br />
</a></strong></p>
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