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Kohlehydrate in Verbindung mit den Haupttodesursachen

Kohlehydrate gehören zumindest heutzutage zu den wichtigsten Energielieferanten. Ihr klarer Vorteil ist, dass man im Gegensatz zu Fett schnell auf sie zugreifen kann. Neben der Funktion der Energiebereitstellung werden Kohlehydrate auch als unverzichtbare Regulatoren verschiedenster Funktionen in unserem Körpersystem benötigt wie z.B.

  • für Wasser- und Elektrolythaushalt
  • als wichtige Bausteine für Stütz- und Bindeapparat wie Knochen, Sehnen und Bänder

Braucht der Mensch das tägliche Brot?

Im Jahr 2000 wurde im Zusammenhang mit der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts eines klar festgestellt: der Metabolismus (Stoffwechsel) des modernen Menschen funktioniert noch ebenso wie bei unseren Vorfahren den Steinzeitmenschen vor ca. 2,5 Millionen Jahren. Stellen wir doch einmal den Steinzeitmenschen dem modernen Menschen gegenüber. Das Leben des Steinzeitmenschen war im Wesentlichen beschwerlicher als das des modernen Menschen. Die Nahrungsbeschaffung erfolgte in erster Linie durch Fischen und die Jagd. Ergänzt wurde diese Nahrung durch Wurzeln, Nüssen, Früchten, Pilze, die die Natur im vorhandenen Einzugsgebiet zur Verfügung stellte.

Das Bild zwischen dem Steinzeitmenschen und dem modernen Menschen hat sich in ein Missverhältnis verschoben, dass nicht mehr zu kompensieren ist. Weniger körperlicher Einsatz und erhöhte Kohlehydratzufuhr. Was macht der Körper physiologisch mit der Energie, die er nicht benötigt? Er wandelt sie in eine Speicherform um. Besteht jedoch ein dauerhaftes Überangebot an Kohlehydraten, versucht der Körper unter Zuhilfenahme von Insulin das Überangebot in Fett (Trigyceride, Cholesterin) umzubauen und in die Zelle einzulagern. Ist auch diese Grenze überschritten wird die Insulinproduktion nicht mehr die anfallende Kohlehydratmenge kompensieren können und es entwickelt sich ein Diabetes mellitus II. Neben der Ausbildung eines Diabetes kommt es jedoch auch zur Ausbildung einer anaeroben Vergärung der schädlichen, linksdrehenden Milchsäure, welche der Mensch nicht abbauen kann.

Die schädigende Wirkung der Kohlehydrate bezieht sich jedoch nicht nur auf eine zu hohe Zufuhr in Verbindung des tatsächlichen Bedarfes, sondern auch durch den immer höher werdenden Konsum minderwertiger Kohlehydrate. Aus diesem Grund müssen wir unterscheiden, welche Kohlehydrate wir weiterhin in Maßen zu uns nehmen dürfen und welche wir einschränken bzw. gänzlich verzichten sollten.

Zusammenhänge zwischen Kohlehydraten und schweren Erkrankungen?

Hierzu gibt es immer mehr kritische Stimmen. Zieht man nur einmal eine Verbindung zwischen dem stetig wachsenden Konsum von Kohlehydraten gleich welcher Qualität und den gesundheitlichen Geißeln unserer Menschheit, so müssten wir mit Blindheit und Unverstand gestraft sein, wenn wir nicht die Parallelen zum dramatischen Anstieg von Diabetes mellitus Typ II, Stoffwechselentgleisungen jeglicher Art sowie Krebs erkennen.

Bereits Otto Heinrich Warburg (1931 Nobelpreisträger der Medizin) war der Überzeugung: „Die Tumorzelle ist ein krankhafter Glukosevergärer“. Das bedeutet: die Tumorzelle benötigt zum Wachstum ein ganz bestimmtes Milieu. Dieses tumorfreundliche Milieu ist im übersäuerten, übergärten Gewebe zu finden.

Wir wollen werden Kohlehydrate und ihre Wirkung insbesondere zum Thema Krebs genauer betrachten. zu viele Kohlehydrate, in der Mehrzahl minderwertige Kohlehydrate) in Kombination zu Bewegungsmangel. Wenn man nun von einer Vergiftung spricht ist damit eine durch anhaltende Gärungsprozesse chronisch übersäuerte Zelle gemeint. Das Milieu des Körpers wird hierdurch in eine solch schlechte Ausgangslage versetzt, dass ein Nährboden für Parasiten, Entzündungen, Stoffwechselentgleisungen, Elektrolytentgleisungen, Herz- Kreislauferkrankungen und nicht zuletzt dem Krebs ein Nährboden geboten wird auf dem alles gedeihen kann, nur keine Gesundheit. Letztlich bleibt die Tatsache, dass ein solcher Zustand auf die Dauer mit dem Leben nicht vereinbar ist!

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Geschrieben von:

Manuela Strähle

Manuela Strähle
04159 Leipzig

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