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Stress ist ein immer wieder hochaktuelles Thema

HeartMath®/Herzintelligenz®

Stress entsteht durch Konflikte in der Paarbeziehung oder Konflikte am Arbeitsplatz, durch Lärm und durch Zeitmangel oder Geldmangel, durch den Verlust eines lieben Menschen usw.

Stress macht krank, es entstehen z.B. Kopf- und Rückenschmerzen, Depressionen, Magen- und Darmprobleme, Hörsturz, Tinitus, Schwindelattacken und Gelenkschmerzen.

Chronischer Stress erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt.

Was kann man tun?

Positive Emotionen verändern die körperlichen Reaktionen auf Stress!

Sportler wissen: Gewonnen wird im Kopf.

Nicht das Erlebte ist verantwortlich für den Stress, sondern die Reaktion darauf. Im Mittelpunkt der Methode steht das Phänomen Kohärenz oder Herzkohärenz. Unser Herz verändert ständig seinen Rhythmus, diese Veränderungen der Zeitdauer zwischen zwei aufeinander folgenden Herzschlägen wird Herzrhythmusvariabilität genannt. Ist eine hohe Herzrhythmusvariabilität vorhanden nennt man das Herzkohärenz.

Wenn wir negative Emotionen erleben, wird unser Herzrhythmus inkohärent, wir können dann nicht mehr klar denken, erleben Angst, Schlafstörungen und zahlreiche weitere körperliche Beschwerden. Im kohärenten Zustand gibt es eine Vielzahl von positiven Wirkungen, sowohl psychisch wie auch körperlich.

Es ist wichtig, dass das Herz flexibel ist und sich auf ständig wechselnde Situationen einstellen kann.

Wir wissen bereits, dass unser Gehirn ständig Signale zum Körper hin sendet, wir wissen auch, dass Signale zurück zum Gehirn zurückgesendet werden. Erforscht wurde, dass das Herz viel mehr Signale zum Gehirn zurück sendet, als umgekehrt. Man weiß, dass das Herz eine eigene Seele besitzt und alleine mehr als 40000 Neuronen (Nervenzellen) hat.

Jeder Mensch ist in der Lage sein Herzrhythmus zu beeinflussen!

Hier spielt das autonome Nervensystem, bestehend aus Parasympathikus (die Bremse, die alle Körperfunktionen langsamer macht) und dem Sympathikus (das Gaspedal, das alle Körperfunktionen schneller macht) eine wichtige Rolle. Dies ist der Ansatzpunkt der HeartMath-Techniken, Ziel ist es beide Äste des autonomen Nervensystemes ins Gleichgewicht zu bringen.

Das HeartMath-Institut (mit Sitz in Kalifornien, USA) hat ein einzigartiges Stress-Reduktionsprogramm entwickelt. Das Programm basiert auf jahrelanger Forschung und entstand in enger Zusammenarbeit mit Neurologen und Kardiologen verschiedener Universitäten. Das Ergebnis ist eine Technologie, mit der die physiologischen Faktoren von Stress gemessen werden können. Mit Hilfe der entwickelten Techniken und dem emWave®-System werden Gesundheit und Leistungsvermögen der Teilnehmer deutlich verbessert. Es besteht ein erwiesener Zusammenhang zwischen dem Herzrhythmus und mentalen, emotionalen und physiologischen Vorgängen im Körper, beeinflusst werden auch die Menge an ausgeschütteten Hormonen wie z.B. Kortisol und DHEA. Mit dem emWave®-Computerprogramm ist es nun möglich, eine Rückmeldung über den inneren Zustand zu bekommen.

Das Ausmaß des inneren Gleichgewichts wird unmittelbar und kontinuierlich auf dem Bildschirm angezeigt. So können Sie am PC selbst verfolgen, wie Ihre Gedanken und Gefühle Ihren

Herzrhythmus beeinflussen und wie sich die Anwendung der HeartMath®-Techniken positiv auf Sie auswirkt.

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Autor: Nicolaj Røm Skyum

Psychotherapie & Stressbewältigung

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Wolfgang
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